Brokkoli-Sprossen
Liefern Sulforaphan, das entzündungshemmend wirkt und deine Darmregeneration unterstützt.
Wie du in 30 Tagen deine Darmflora neu aufbaust, ohne komplizierte Diäten, einfach mit frischen Sprossen aus deiner Küche
Darmregeneration und Mikrobiom – Sulforaphan, Saponine, Ballaststoffe stärken deine Darmflora.
Immer frische Sprossen – zwei Keimgläser, paralleles Wachstum, fermentieren ohne Unterbrechung.
Entgiftung und Verdauung – Senföle, Detox-Mix stärken Leber und Galle.
✅Brokkoli-Sprossen
✅Alfalfa-Sprossen
✅ Berg-Linsen-Sprossen
✅ Radieschen-Sprossen
✅ Detox-Mix – Alfalfa, Bockshornklee, Radiesli und Rucola
Probiere das Bundle 30 Tage lang aus. Wenn du keine spürbare Verbesserung deiner Verdauung, Energie oder Verdauungsbeschwerden feststellst, schreib uns eine E-Mail, und wir erstatten dir den vollen Kaufpreis. Ohne Wenn und Aber.
Dein Körper lebt von dem, was deine Zellen erreicht.
Wenn Nährstoffe nicht vollständig aufgenommen werden – zum Beispiel durch zu wenig Magensäure oder schlechte Verfügbarkeit – bleiben deine Zellen unterversorgt. Und das spürst du:
Das Ergebnis:
🥱 Wenig Antrieb
💤 Wenig Kraft
🌫️ Wenig Lebensenergie
Eine gesunde Mirkobiom ist der erste Schritt, damit Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme aus der Nahrung überhaupt verfügbar werden.
Genau hier setzt das Darmgesundheit-Bundle an – mit mehreren Bausteinen, die ineinandergreifen:
🌱 Sprossen liefern aktivierte Nährstoffe und natürliche Enzyme
🧃 Fermentation macht diese Nährstoffe noch leichter aufnehmbar
🌿 Gerstengras & Rote Beete bringen Chlorophyll, Nitrate und Mineralstoffe direkt in dein Blut
🥜 Erdmandelmus versorgt dich abends mit Ballaststoffen – ohne Zucker
So entsteht eine starke Kombination für deine Zellversorgung – von der Aufnahme im Magen bis zur Energie in der Zelle.
DEIN BUNDLE
Liefern Sulforaphan, das entzündungshemmend wirkt und deine Darmregeneration unterstützt.
Enthalten Saponine, die deine Darmflora aufbauen und Cholesterin im Darm binden.
Protein- und ballaststoffreich: fördern die Verdauung, sättigen ohne Völlegefühl und liefern gut verwertbares Pflanzenprotein.
Würzig-pfeffrig mit Senfölen: regen die Verdauung an, unterstützen die Leber und wirken antibakteriell.
Alfalfa, Bockshornklee, Radiesli und Rucola: unterstützen Leber und Bauchspeicheldrüse, stärken das Immunsystem und liefern Chlorophyll.
UNSERE EMPFEHLUNGEN
Diese Produkte ergänzen dein Bundle optimal — und du sparst bei jedem einzelnen:

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Ergänze dein Bundle um das Fermentier-Set. Fermentation mit Sprossen – ohne Salz, voller Enzyme und Milchsäurebakterien.

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Deine tägliche Dosis Chlorophyll. Reich an Vitamin B6, Magnesium und Folat.

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Aus 100% Hanffasern, biologisch abbaubar, langlebig und atmungsaktiv.

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Unterstützt Herz-Kreislauf, Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Muskeln.

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Cremiger Genuss ohne Zucker. Mild-süß, leicht nussig, ballaststoffreich.

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Das Herzstück deines Darm-Resets. Berg-Linsen sind nach 2–3 Tagen fertig, parallel wächst Brokkoli heran.
Dein Vorteil auf einen Blick
Spare bei jedem Produkt
Alles zusammen — für deinen vollständigen Darm-Reset
Zwei Keimgläser sind genau das, was du benötigst, um deinen Darm-Reset durchzuziehen:
Während du die ersten Sprossen genießt, reift bereits die nächste Ernte heran.
Ein Teil des Brokkolis wandert ins Fermentierglas – so entsteht dein fermentierter Sprossensaft, der deine Verdauungssäfte anregt und dein Mikrobiom unterstützt.
So hast du durchgehend frische, lebendige Sprossen – auch wenn du welche zum Fermentieren nutzt.
Morgens: Gerstengrassaftpulver, deine Extraportion Chlorophyll und Sonnenenergie für einen kraftvollen Start.
Tagsüber: frische Sprossen in Salaten, Bowls oder als Topping. Fermentsaft als belebendes Getränk – starte mit 20–50 ml täglich, etwa eine Stunde vor dem Essen.
Abends: Erdmandelmus – der süße Snack ohne schlechtes Gewissen. Natürliche Süße, ballaststoffreich, zuckerfrei.
Vor dem Bewegung: Rote-Bete-Saftpulver – unterstützt die Sauerstoffversorgung der Muskeln und die Ausdauer.
Zwischenmahlzeit: Nussmilchbeutel – für frische, selbstgemachte Pflanzenmilch oder zum Entsaften deiner Fermente.
Gib 2–3 Esslöffel Samen ins Keimglas und fülle es mit Wasser. Lass die Samen 6–12 Stunden einweichen — am besten über Nacht.
Giesse das Wasser ab und spüle die Samen morgens und abends kurz durch. Das Keimglas schräg aufstellen, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann.
Nach 2–7 Tagen (je nach Sorte) sind deine Sprossen fertig. Einfach aus dem Glas nehmen und direkt über dein Essen streuen — frischer geht nicht.
Gib deine fertigen Sprossen ins Fermentier-Set Vitalglas. Fülle das Glas zu etwa 2/3 — die Sprossen brauchen Platz zum Atmen.
Fülle das Glas mit gefiltertem Wasser auf. Verschliesse das Vitalglas mit dem Fermentier-Deckel.
Stelle das Glas bei Raumtemperatur an einen dunklen Ort. Nach 3–5 Tagen hast du ein lebendiges, probiotisches Ferment voller guter Bakterien.
Gib Haferflocken oder Nüsse in eine Karaffe mit Wasser. Kurz umrühren und 10–15 Minuten einweichen. Oder fermentiertes Gemüse verwenden.
Giesse die Mischung in den Nussmilchbeutel aus Hanffasern. Den Beutel in eine Schüssel stellen.
Beutel kräftig auswringen — frische Pflanzenmilch oder Fermentsaft fliesst in die Schüssel. In eine Flasche abfüllen. Hält 2–3 Tage.
Gib einen gestrichenen Teelöffel Bio Gerstengrassaftpulver in ein leeres Glas.
Fülle das Glas mit 200–300ml Wasser auf. Zimmertemperatur oder leicht gekühlt.
Kurz umrühren — fertig. Am besten morgens auf nüchternen Magen.
Frische Sprossen sind die Basis. Fermentation ist das Upgrade:
Durch die natürliche Gärung entstehen zusätzliche Enzyme und probiotische Kulturen – und deine Sprossen werden zu einem lebendigen Fermentsaft, der in der Naturheilkunde seit Jahrzehnten geschätzt wird.
🟣 Tipp: So startest du mit Fermentation
Ab Tag 6 gibst du einen Teil deiner Brokkoli-Sprossen ins Fermentierglas und lässt sie 2–3 Tage ziehen.
Danach hast du täglich frischen Fermentsaft – starte mit 20–50 ml eine Stunde vor dem Essen, langsam getrunken. Woche für Woche steigern.
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Dein Morgenritual: Ein Teelöffel in Wasser oder Saft, direkt nach dem Aufstehen, auf nüchternen Magen.
So beginnt dein Tag mit Chlorophyll, bevor die erste Mahlzeit kommt. Alternativ kannst du es auch abends trinken – viele nutzen es als sanften Abschluss.
Wichtig ist die Regelmäßigkeit: täglich, nicht ab und zu. Wenn du es in deine Morgenroutine einbaust – neben Zähneputzen oder Kaffee – wird es automatisch zur Gewohnheit.
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Nach 2–3 Tagen Fermentation schwimmen Fasern und Flüssigkeit im Glas. Du kannst das Gemisch so essen – aber wenn du klaren, lebendigen Fermentsaft willst, brauchst du eine saubere Trennung. Küchenmaschinen zerstören dabei oft empfindliche Enzyme.
🟣 Tipp: In 30 Sekunden zum klaren Fermentsaft
Gieße dein fermentiertes Sprossen-Gemisch in den Bio-Nussmilchbeutel und presse den Saft vorsichtig heraus. Danach ausspülen, aufhängen, trocknen lassen. Denselben Beutel nutzt du für frische Pflanzenmilch: Nüsse einweichen, mixen, filtern.
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Ein einfacher Hinweis kommt von der Rote Beete:
Wenn sich nach dem Verzehr von Roter Beete dein Urin oder Stuhl rötlich verfärbt, kann das darauf hindeuten, dass dein Körper die natürlichen Farbstoffe nicht vollständig abbaut – ein möglicher Hinweis auf eine geringe Magensäureproduktion.
Das ist zwar kein medizinischer Test, aber ein spannender Selbst-Check, der schon lange in der Naturheilkunde bekannt ist.
🟣 Tipp: Magensäure testen mit Rote-Beete-Saftpulver
Unser Rote-Beete-Pulver hilft dir auf natürliche Weise herauszufinden, ob dein Körper ausreichend Magensäure bildet.
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Der Griff zur Schokolade um 21 Uhr ist selten Willensschwäche – meistens ist er ein Blutzucker-Signal.
Wenn dein Körper nach schneller Energie ruft, gewinnt Zucker fast immer. Die Lösung ist nicht Disziplin, sondern eine Süße, die den Blutzucker nicht hochtreibt:
Erdmandeln enthalten natürliche Ballaststoffe, die den Zucker langsam freisetzen – und der Darm profitiert gleichzeitig über Nacht.
🟣 Tipp: Dein Abendritual ohne schlechtes Gewissen
Wenn der süße Appetit kommt, greif zum Erdmandelmus – ein Teelöffel pur, aufs Müsli oder als Aufstrich.
Ideal etwa eine Stunde nach dem Abendessen. So wird es zum festen Anker in deiner Abendroutine.
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Die meisten spüren nach 7–14 Tagen eine leichtere Verdauung und mehr Energie. Nach 30 Tagen berichten viele von ruhigem Bauch, weniger Blähungen und besserem Schlaf.
Wichtig: Sprossen sind kein Medikament – sie wirken, weil du deine Darmflora täglich fütterst. Je regelmäßiger, desto stärker das Ergebnis.
Fazit: Erste Veränderungen nach 1–2 Wochen, volle Wirkung nach 30 Tagen.
Nein. Du kannst die Sprossen roh essen – in Salaten, Bowls, Smoothies oder aufs Brot. Fermentieren ist das Upgrade, kein Muss. Viele starten erst nach ein paar Wochen mit Fermentation, wenn sie die Basics draufhaben.
Fazit: Roh funktioniert. Fermentiert funktioniert besser.
3 Minuten am Tag. Morgens spülen, abends spülen – das war’s. Ernten dauert 10 Sekunden. Fermentieren läuft von allein, während du deinen Alltag lebst.
Ja – und genau dafür ist das Bundle gemacht. Sprossen ziehen ist einfacher als Kaffeekochen: Samen in ein Glas, Wasser drauf, zweimal täglich spülen. Nach 2–3 Tagen erntest du. Kein grüner Daumen, kein Garten, keine Vorkenntnisse nötig. In der beiliegenden Anleitung ist jeder Schritt erklärt – und wenn du willst, fermentierst du nach Tag 6 sogar noch weiter.
Fazit: Wenn du ein Glas mit Wasser füllen kannst, kannst du Sprossen ziehen.
Ja: YouTube-Video ansehen:
Wenn du meinen Kanal unterstützen möchtest, kannst du mich über den Link in der Videobeschreibung abonnieren.
Nein – alles Nötige ist im Bundle enthalten: 5 Sorten Bio-Sprossensamen und zwei Keimgläser. Du brauchst nur Wasser und ein Sieb (oder die Keimgläser selbst).
Optional: Wenn du fermentieren willst, ist das Fermentier-Set eine sinnvolle Ergänzung – aber kein Muss für den Start.
Fazit: Auspacken, Wasser drauf, loslegen.
Die Samen reichen – bei täglichem Verzehr – für etwa 4–6 Wochen. Du kannst danach jede Sorte einzeln nachbestellen. Die Keimgläser bleiben dir dauerhaft.
Fazit: 4–6 Wochen Darm-Reset für den Preis eines Restaurantbesuchs.
Meist 7–12 Tage bei 20–22 °C; fertig bei angenehmem Säureduft/-geschmack. Um die Fermentation zu stoppen, in die Kühle stellen (ca. 6 °C).
Am angenehm säuerlichen Geruch und frischem Geschmack.
So viel, dass alles bedeckt ist; oben ca. 1 cm Luft lassen.
Es hält alles unter der Flüssigkeit; Milchsäurebakterien benötigen ein sauerstoffarmes Milieu.
Normal. Das ist Aktivität der Fermentation. Glas auf einen Teller stellen, um austretende Flüssigkeit aufzufangen.
Ungeöffnet bis zu 2 Monate, auch ungekühlt. Geöffnet innerhalb von 1–2 Wochen aufbrauchen; einmal geöffnet im Kühlschrank aufbewahren und Gemüse stets verschlossen halten.
Ja, solange es bedeckt ist. Wenn nicht mehr bedeckt, zeitnah verwerten oder durch den Nuss-/Milchbeutel drücken →
Ja. Entscheidend ist der Sauerstoffausschluss: alles unter Flüssigkeit halten (Kohlblatt hilft). So entsteht das sauerstoffarme Milieu, in dem Milchsäurebakterien optimal arbeiten und unerwünschte Keime keine Chance haben.
Kann besonders angenehm sein bei chronischen Entzündungsthemen, Herz-Kreislauf-/Blutdruck-Themen sowie nach belastenden Phasen wie Chemotherapien.
Können – laut naturheilkundlicher Erfahrung – die Verdauungssäfte anregen, das Mikrobiom unterstützen, die Nährstoffaufnahme verbessern und das Wohlbefinden fördern.